Bruststraffung in Düsseldorf

Eine operative Bruststraffung kann aus den verschiedensten Gründen durchgeführt werden. Im Laufe der Jahre verliert die Haut immer mehr von ihrer natürlichen Elastizität. An einigen Körperstellen lässt sich dies durch ausreichend Sport oder auch mit straffenden Cremes auffangen und der Prozess kann unter Umständen verlangsamt werden. Die weibliche Brust kann jedoch in vielen Fällen nicht durch derartige Maßnahmen gestrafft werden. Daher entscheiden sich viele Frauen für eine Bruststraffung. Ein weiterer Aspekt für die Entscheidung zu einer Bruststraffung hängt mit einer oder mehrerer Schwangerschaften zusammen. Oftmals verlieren die Brüste nach dem Stillen deutlich an Volumen - die Haut geht jedoch nicht mit zurück. So leiden viele Frauen nach der Schwangerschaft unter hängenden und erschlafften Brüsten. Viele Frauen entscheiden sich daher für eine Bruststraffung, um sich im eigenen Körper wieder wohl fühlen zu können. Aber nicht nur Schwangerschaften können zu einem deutlichen Erschlaffen der Brust führen. Auch eine starke Gewichtsreduktion kann zu einer hängenden Brust führen. Dies wird von den Patientinnen oftmals als unangenehm und unästhetisch empfunden, weshalb sie sich daher zu einer Bruststraffung entscheiden. Aber dieser Entscheidung kann auch eine medizinische Indikation zugrunde liegen. Frauen, die eine sehr große Brust haben, leiden häufig unter schon fast chronischen Rückenschmerzen. Diese können oftmals nur durch eine Bruststraffung gelindert bzw. geheilt werden. In diesen Fällen kommt es auch vor, dass die Krankenkasse die Behandlungskosten aus therapeutischen Gründen übernimmt. Dr. med. Christoph Reis, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, hat in der Privatklinik in Düsseldorf schon vielen Frauen durch eine professionell durchgeführte Bruststraffung zu neuem Selbstbewusstsein verholfen.

Methoden der Bruststraffung

Bei der Durchführung einer Bruststraffung gibt es verschiedene Methoden, die jeweils von der Brust der zu behandelnden Patientin abhängig sind. Dr. med. Christoph Reis, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, fällt diese Entscheidung stets gemeinsam mit der Patientin in einem aufklärenden Beratungsgespräch. In diesem Gespräch werden sowohl etwaige Risiken besprochen, die ein derartiger operativer Eingriff mit sich bringen kann, als auch die infrage kommende Operationsmethode. Dr. med. Christoph Reis bemüht sich darum, die Behandlungsmethode individuell auf die jeweilige Patientin abzustimmen.

Die unterschiedlichen Vorgehensweisen und die Entscheidung für einer der zur Verfügung stehenden Methoden zur Bruststraffung hängen vor allem mit der Menge des vorhandenen Gewebes der Patientin zusammen. Allen Methoden liegt das Ziel zugrunde, die überschüssige Haut zu entfernen und das Drüsengewebe der Brust weiter nach oben zu verlagern, um dann eine straffe, runde Brust modellieren zu können. Durch verschiedene Schnitttechniken kann dieses Ziel erreicht werden. In der Regel wird die Brustwarze im Zuge einer Bruststraffung zunächst abgelöst und dann in die neu geformte Brust wieder integriert. Die Narben rund um die Brustwarze bzw. um den Brustwarzenhof sind nach der Heilungsphase kaum zu erkennen. Im Verlauf dieser Operation können auch etwaige Asymmetrien im Bereich der Brustwarzen ausgegelichen werden. Überschüssiges Gewebe bzw. die überschüssige Haut wird vor dem Einsetzen der Brustwarze entfernt.

In einigen Fällen ist eine kombinierte Behandlung indiziiert. So führen die behandelnden Ärzte, selbtsverständlich nur nach vorheriger Absprache mit der Patientin, sowohl eine Bruststraffung als auch eine Brustvergrößerung durch. Dabei wird nach der Bruststraffung ein Implantat eingesetzt, um das notwendige Volumen erreichen zu können. Auch diese Methode führt zu einer straffen und formschönen Brust.

Risiken einer Bruststraffung

Zu den möglichen Risiken einer Bruststraffung zählen zunächst einmal Risiken, die bei jedem operativen Eingriff, der unter Vollnarkose durchgeführt wird, auftreten können. Dr. med. Christoph Reis, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in der Privatklinik in Düsseldorf, legt besonderen Wert darauf, dass die Patientinnen über die möglichen Risiken eines Eingriffs eingehend aufgeklärt werden. Dies geschieht in ausführlichen Beratungsgesprächen in den Räumen unserer Privatklinik. Unsere Patientinnen können also sicher sein, dass alle möglichen Komplikationen erläutert werden.

Mögliche Risiken einer Bruststraffung können beispielsweise Wundheilungsstörungen sein. Dabei kann es im Bereich der, durch die Operation entstandenen, Narben zu einer etwas länger andauernden Heilung kommen. Dies tritt jedoch sehr selten nach Bruststraffungen auf. Des Weiteren kann es im Bereich der Nähte und im gesamten Bereich der Brust zu Schwellungen kommen. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich und in der Regel bilden sich diese Schwellungen einige Tage nach der Bruststraffung bereits wieder zurück. Bei Schmerzen nach dem Eingriff sorgt unser professionelles Team in der Düsseldorfer Privatklinik dafür, dass Sie bei Bedarf mit Schmerzmitteln versorgt werden.

Im Zuge der Nachbehandlung einer Bruststraffung ist es von großer Wichtigkeit, dass die Patientin etwa 4 - 6 Wochen einen spezifischen, extra stützenden BH trägt, damit die Brust in Ruhe heilen kann. Der spezielle BH unterstützt in den Wochen nach der Bruststraffung ebenfalls die neue Form der Brust. Darüber hinaus legt Dr. med. Chirstoph Reis in den ersten Wochen nach der Bruststraffung großen Wert auf regelmäßige Kontrollen, um das bestmögliche Ergebnis erreichen zu können. Darüber hinaus ist eine intensive Narbenpflege äußerst wichtig, um den Heilungsprozess der Nähte positiv beeinflussen zu können. Dr. med. Christoph Reis, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme zum Thema Bruststraffung.